Die Ausstellung in der „Remise“ (Gebäude gegenüber vom Museum) ist fertig gestellt und kann während der Museums-Öffnungszeiten, aber aus Aufsichts- und Haftungsgründen nur auf Nachfrage, besichtigt werden!
Reetdachdecker, Zimmermann, Tischler, Schlosser, Stellmacher –
und einiges später auch zum Ausprobieren, z.B. an Aktionstagen
wie dem „Hammertag“ mit Jan Purwing, am Sonntag, dem 11. Mai 2025, an dem auch die offizielle Eröffnung stattfinden soll.
Wir suchen Menschen, die sich noch auskennen mit den alten Werkzeugen und uns zu deren Verwendung etwas erzählen mögen.
Bitte kontaktieren Sie uns zwecks Termin-Vereinbarung!
Post@Hoehbeck-Museum.de
Die Vitrine draußen neben der Tür zeigt
Gegenstände aus der Hausschlachtung

Hausschlachtung, Elbmarsch 1950er Jahre, Foto: privat
Das tote Schwein hängt an der Hauswand und der Schlachter öffnet die Bauchdecke, so dass die Eingeweide herausfallen.
Diese werden in Holzmulden und Porzellanschüsseln aufgenommen.
Vor der Weiterverarbeitung muss der Fleischbeschauer kommen und die inneren Organe des Schweins vor allem auf Muskel-Trichinen, aber auch auf Leber- und Lungenwürmer und andere Parasiten untersuchen.

