Geschichte des Höhbeck-Museums

Gegründet 1935 als Heimatmuseum zu Zeiten des Nationalsozialismus von Lehrer Walther Mencke, später geleitet von Adolf Schlawing, einem Maler und Holzbildhauer, und beide wichtige lokale Funktionäre in der NSDAP.
Ein ausführliches Quellen-Studium ist weitgehend abgeschlossen
und erste Ergebnisse sind im Wendland-Archiv veröffentlicht.

Wir empfehlen außerdem die gerade erschienene dritte Auflage
des Buches „Das Hakenkreuz im Saatfeld“,
herausgegeben von Elke Meyer-Hoos, Wustrow.
(ISBN 3-926322-24-1 zum Preis von 49,90 €)
Zu beziehen über den HALD e.V., das Museum Wustrow
oder den örtlichen Buchhandel.
Die Neuauflage wurde u.a. um ein Kapitel über die Geschichte des Höhbeck-Museums erweitert.

„Kreuz ohne Haken“

Am 30.05.2024 hat der Gemeinderat der Gemeinde Höhbeck auf Antrag des „Ring der Heimatfreunde e.V.“ als Träger des Museums einstimmig beschlossen, am Museum im Außenbereich ein „Kreuz ohne Haken“ anzubringen. Hier die Beschlussvorlage: